Unsere Ziele für die Wahlzeit von 2008 bis 2013:
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Die Leitlinien der CDU Dithmarschen zur Kommunalwahl 2008 <<
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Kreispräsident Karsten Peters:
„Die positive Fortentwicklung unseres Heimatkreises Dithmarschen steht für die CDU Kreistagskandidaten vorne an. 'Wo Dithmarschen ist, da ist vorn', sagte einst der ehemalige Kreispräsident Rolf Gosau. |
Der Kreis Dithmarschen hat bisher zwei höchste Auszeichnungen Deutschlands erhalten:
2006 erlangte die Kreisverwaltung als erste Behörde in
Deutschland das Gütezeichen RAL – mittelstandsorientierte
Kommunalverwaltung.
2007 erhielt der Kreis unter 56 Bewerbern aus der ganzen Bundesrepublik den ersten Preis, den Artuspreis 2007 für Entbürokratisierung als 'effizienteste Behörde in Deutschland'."
>>> Lesen Sie hier mehr zum Entbürokratisierungspreis für den Kreis Dithmarschen
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CDU-Fraktionschef Hans-Harald Böttger sagt zum Bürokratieabbau im Hause der Kreisverwaltung Heide: "Wir wollen gute Beispiele herausstellen und damit zeigen, dass der Bürokratieabbau mit Engagement und Willen schneller vorankommt. Zielorientierung, Beratung und das Aufzeigen des schnellsten Weges zum Ergebnis sind Kernpunkte einer bürgerfreundlichen Dienstleistung durch unsere Verwaltungsmitarbeiter." |
2008 wird der Kreis die kaufmännische Buchführung einsetzen und damit die Leistungen der Verwaltungseinheiten kostenmäßig darstellen. Um zu einer kostengünstigeren Aufgabenerledigung zu kommen, müssen Leistungen mit den verursachten Kosten zusammen abgebildet werden. So kann man steuern, um Kosten zu senken.
„Jeder in der Bürokratie
gesparte Euro kann für sinnvolle Projekte zur Fortentwicklung der öffentlichen
und privaten Strukturen Dithmarschens eingesetzt werden!“
Für die CDU Dithmarschen gelten folgende Ziele:
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Johann Heinrich Karstens zum Thema Landwirtschaft:
"Dithmarschen ist ein guter Standort für Land-, Forst- und Fischwirtschaft: Die gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche im Kreis beträgt rund 110.000 ha. 60.000 ha werden auf der Geest und 50.000 ha in der Marsch bewirtschaftet. Allein schon durch die unterschiedlichen Böden und Wasserverhältnisse bestehen seit alters her vielfältige Betriebszweige. Im Ackerbau spielen Getreide, Zuckerrüben, Kohl, Kartoffeln und anderes Gemüse eine große Rolle. Durch mehrere Biogasanlagen hat auch der Maisanbau als Energiepflanze erheblich zugenommen; die Energieproduktion aus nachwachsenden Rohstoffen ist für die Bauern eine Herausforderung. Ressourcenschutz und Lebensmittelproduktion bleiben jedoch Hauptaugenmerk der modernen Landwirtschaft. Die Bauern sind die Landschaftspfleger Nummer 1: Die freiwillig auferlegten Einschränkungen bei der Bewirtschaftung in Grundwasserschutzgebieten sorgen für ein nachhaltig gesundes Trinkwasser in Dithmarschen. Darauf sind wir stolz. Weiter pflegen die Landwirte die Knicks und erhalten so ein zentrales Verbundsystem für Flora und Fauna. Die Forstwirtschaft in Dithmarschen erfolgt nach modernen Erkenntnissen. Öffentliche und private Waldbesitzer arbeiten im Dithmarscher Waldbauverein vertrauensvoll zusammen. Die Vermehrung von Waldflächen ist eine ständige Aufgabe, der sich die Mitglieder erfolgreich stellen. Die Fischwirtschaft gliedert sich in Dithmarschen in Küstenfischerei, Teichwirtschaft und Aquakultur. In der Aquakultur werden nicht nur Fische, sondern auch Muscheln, Krebstiere und Pflanzen, insbesondere Algen gezüchtet. Aufgrund des schwindenden Fischbestands in den Meeren und der Nachfrage nach „Meeresfrüchten“ ist die Zucht an Land von zunehmend großer Bedeutung." |
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| Ute Dethlefs zum Thema Familienfreundlichkeit:
"Gut ist, dass Kinder in Dithmarschen in vielfältigen Landschaften aufwachsen können. Der an Stränden und einzigartigen Naturflächen reiche Nordseekreis Dithmarschen stärkt sein familienfreundliches Profil durch den Ausbau der bedarfsgerechten qualitativ hochwertigen Betreuungssituation für Kinder und Jugendliche. Kinder
sind unsere Zukunft - wir in Dithmarschen setzen uns für folgende Ziele
ein:
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Dörte Wiedemann zum Thema Bildung:
"Dithmarschen zählt zu den Flächenkommunen mit der besten Bildungslandschaft; von den Grundschulen bis zur Fachhochschule Westküste besteht ein dichtes Netz an hoch qualifizierten Bildungseinrichtungen, die stetig fortentwickelt werden." |
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Georg Huesmann zum Thema Wirtschaft:
"Dithmarschen nutzte in den letzten Jahren die Wachstumsbranchen
Hafenwirtschaft und maritime Forschung für den gezielten Einsatz von Fördergeldern
von EU, Bund und Land. Durch die enorm beschleunigten Baugenehmigungsverfahren
beim Kreis und intensive Fachberatung konnten Investitionen ermöglicht werden. |
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| Volker Nielsen zum Thema Energie: "Die Energieversorgung ist neben der Ver- und Entsorgung von Wasser und Abwasser eine Kernaufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge, schließlich erwartet jeder Bürger eine warme, beleuchtete Stube und fließend Wasser. Dithmarschen hat reichhaltige regenerative Quellen, die noch viel intensiver genutzt werden können. Wind, Sonne und Biomasse stehen zur Verfügung. Durch moderne Technik und Kooperationen zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen kann die Energieversorgung aus Öl und Gas schrittweise auf die Nutzung regenerativer Quellen umgestellt werden. So kommen auch neue Arbeitsplätze und neue Steuerkraft nach Dithmarschen, zum Vorteil für Gemeinden, Städte und Kreis. Dazu muss die Bildung von „Öffentlich Privaten Partnerschaften (kurz ÖPP)“ als zukunftsträchtige Projektinitiative vorangebracht werden, um die jeweiligen Vorteile von Privatunternehmen und öffentliche Hand z. B. bei Zuschüssen gemeinsam auszuschöpfen. Standorte von Kläranlagen, Siel- und Schöpfwerke sowie sonstige Einrichtungen der Ver- und Entsorgung sollten künftig gleichzeitig zur Energieerzeugung aus regenerativen Quellen dienen, um die Kosten für die Bürger bei den Gebühren zu senken. Die Einbindung der Landwirtschaft ist unbedingt erforderlich, um das Fachwissen, die Schlagkraft und die Flächenpotenziale für gemeinsame Projekte frühzeitig zu berücksichtigen." |
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Peter Schoof zum Thema Finanzen: "Das Kernproblem der unausgeglichenen Haushalte des Kreises liegt in
den hohen Sozial- und Jugendhilfekosten, für die Bund und Land keine
ausreichenden Finanzmittel zur Verfügung stellen. Trotz massiver
Einsparerfolge, der Einführung der kaufmännischen Buchführung und neuer
finanzpolitischer Steuerungselemente ist eine Veränderung der Finanzströme von
Bund und Land zu den Kreisen vonnöten.
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